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Arbeitszeit der Zukunft - flexibel um jeden Preis?

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Intro

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Gut 100 Jahre ist es erst her, dass der Achtstundentag in Deutschland gesetzlich verankert wurde. Vorausgegangen waren heftige Auseinandersetzungen zwischen Arbeitgeber- und Arbeitnehmervertretern.

Davor, zu Zeiten der industriellen Revolution im 19. Jahrhundert, waren tägliche Arbeitszeiten von 12 bis 14 Stunden keine Seltenheit.

Arbeitsbeginn und Ende waren für alle gleich – und die Arbeit war bestimmt vom Takt der Maschine, an der man arbeitete.

Diskutierte man damals über die Arbeitszeit, ging es in erster Linie um deren Dauer und die Auswirkungen auf Wirtschaftskraft und Produktivität, Familienleben und Gesundheit.
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Bereits 1998 hat Microsoft feste Arbeitszeiten abgeschafft. 2014 wurde dann auch die Anwesenheitspflicht im Büro gekippt. Die Mitarbeiter können seitdem arbeiten, wann und wo es ihnen gefällt.

Immer mehr Start-ups, berüchtigt für lange Arbeitszeiten, justieren sich neu: Nur noch fünf Stunden am Tag oder nur vier Tage die Woche lautet bei einigen von ihnen das neue Motto.

Und in der Metallindustrie gilt ab 2019 ein Recht auf Verkürzung der Arbeitszeit und zusätzliche freie Tage für Kindererziehung oder Pflege.
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Über kaum ein anderes Thema wird im Zusammenhang mit den neuen Arbeitswelten so intensiv diskutiert wie über die Arbeitszeit: Wie lange, wann und wo werden wir arbeiten?

Während altbekannte Themen wie Überstunden, lange Arbeitszeiten oder Schichtarbeit bestehen bleiben, kommen im Rahmen der Flexibilisierung von Arbeitszeit und -ort, der erweiterten Erreichbarkeit oder dem mobilen Arbeiten neue Fragen hinzu.
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Dr. Anita Tisch

Leiterin der Gruppe "Wandel der Arbeit"
Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin

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Aber was meinen wir eigentlich, wenn wir über „Arbeitszeit“ sprechen?




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Forschung zu Arbeitszeit/Woher stammt unser Wissen?

Wie viel, wann und wo wir arbeiten hat Auswirkungen auf unser Wohlbefinden und unsere Gesundheit.

Die Arbeitswissenschaft beschäftigt sich deshalb intensiv mit der Frage, wie menschengerechte Arbeitszeitmodelle aussehen müssen. Anders als vor 100 Jahren steht dabei heute nicht nur die Länge eines Arbeitstages im Mittelpunkt.

Von besonderem Interesse sind risikobehaftete Arbeitszeiten, die eine besondere Belastung darstellen.

Hierzu zählen solche am Tagesrand oder am Wochenende, Schicht- und Nachtarbeit oder auch besonders lange Arbeitszeiten.
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Dr. Anita Tisch

Leiterin der Gruppe "Wandel der Arbeit"
Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin

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Aber woher weiß man, wie viel, wann und wo die Beschäftigten in Deutschland tatsächlich arbeiten, ob sie lieber mehr oder weniger arbeiten möchten und welche Auswirkungen bestimmte Arbeitszeiten auf die Gesundheit haben?

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Die telefonische Befragung von knapp 20.000 Erwerbstätigen bildet die Datengrundlage für den Arbeitszeitreport Deutschland der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA).

Erstmals 2015 durchgeführt, ist die repräsentative Befragung als sogenannte Panelstudie angelegt. Das heißt, dieselben Personen werden mit zeitlichem Abstand mehrmals befragt, um Veränderungen erkennen zu können.

Mit den Ergebnissen der Befragung lassen sich
Aussagen zum tatsächlichen Arbeitszeitgeschehen in Deutschland treffen. Dies gilt für die Dauer und die Lage der Arbeit, z. B. Schichtarbeit oder Arbeit am Wochenende, für die Arbeitszeitwünsche der Beschäftigten und auch für die Frage, wie flexibel gearbeitet wird.
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Dr. Anita Tisch

Leiterin der Gruppe "Wandel der Arbeit"
Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin

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Flexible Arbeit - Vorteil für alle?

Einerseits erfordert die Globalisierung der Wirtschaft  in vielen Unternehmen längere Betriebszeiten und Arbeit an Sonn- und Feiertagen. Andererseits wird vielen Menschen die Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben immer wichtiger. Und nicht zuletzt wird die klare räumliche und zeitliche Trennung von Arbeit und Freizeit, die lange als Norm galt, durch die rasant fortschreitende Digitalisierung immer häufiger aufgehoben.

Flexibilität
ist deshalb das Schlagwort in der Diskussion um die Arbeitszeit:
Flexible Beschäftigte, die mal etwas länger bleiben können, die Schichten tauschen, kurzfristig zur Verfügung stehen und auch außerhalb der Arbeit für Kunden, Kollegen oder Vorgesetzte erreichbar sind – das wünschen sich viele Unternehmen.
Flexible Arbeitszeiten, die Handlungsspielräume ermöglichen, aber auch Berechenbarkeit, sodass berufliche und private Dinge geplant und stressfrei miteinander verknüpft werden können – das wünschen sich viele Arbeitnehmer.
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Corinna Brauner

Wissenschaftliche Mitarbeiterin im Projekt "Arbeitszeitberichterstattung für Deutschland"
Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin

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Flexibel zu arbeiten ist also für viele Beschäftigte bereits heute Realität.

Für die Arbeitswissenschaft stellt sich deshalb die Frage, unter welchen Bedingungen flexible Arbeit auch gesunde Arbeit ist.

Von zentraler Bedeutung sind hierbei die zeitlichen Handlungsspielräume der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.
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Corinna Brauner

Wissenschaftliche Mitarbeiterin im Projekt "Arbeitszeitberichterstattung für Deutschland"
Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin

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Einfach mal früher gehen, nachmittags mit den Kindern spielen und den wichtigen Kunden erst am Abend von zu Hause aus zurückrufen: Das klingt für manche Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer verlockend.

Am Wochenende die E-Mail vom Chef lesen oder im Urlaub telefonische Fragen der Kollegen beantworten: Das möchte fast niemand.

Die "Entgrenzung" der Arbeit ist ein weiterer Aspekt des Themas Flexibilität. Gemeint ist damit, dass Arbeit und Freizeit nicht mehr deutlich voneinander getrennt sind, sondern die Arbeit in die Freizeit hineinragt. Auch hier besteht ein Zusammenhang mit der Gesundheit von Beschäftigten.
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Corinna Brauner

Wissenschaftliche Mitarbeiterin im Projekt "Arbeitszeitberichterstattung für Deutschland"
Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin

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Flexible Arbeitszeitmodelle in der Praxis

Wie sehen flexible Arbeitszeitmodelle aus, bei denen betriebliche Anforderungen und die Wünsche der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer in Einklang miteinander sind?

Die klare Antwort: Es kommt darauf an. Und: Keine Lösung passt für alle.

Arbeitszeitmodelle gibt es viele – von Gleitzeit über Telearbeit bis zur Rufbereitschaft. Eine Übersicht der verschiedenen Möglichkeiten, ihrer Voraussetzungen sowie ihrer jeweiligen Vor- und Nachteilen sind in der Broschüre „Flexible Arbeitszeitmodelle“der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin zusammengestellt.

Grundsätzlich gilt: Auch das beste Arbeitszeitmodell kann eine personelle Unterbesetzung auf Dauer nicht ausgleichen.
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Frank Brenscheidt

Mitarbeiter der Gruppe "Wandel der Arbeit"
Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin


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Viele Unternehmen aus unterschiedlichen Brachen haben bereits flexible, an ihre jeweiligen Bedarfe und Voraus-setzungen angepasste Arbeitszeitmodelle entwickelt und eingeführt. Ein zentraler Erfolgsfaktor dabei: die Beschäftigten einzubeziehen und bei der Anpassung zu unterstützen.

Die folgenden Beispiele stammen aus dem
Angebot "Experimentierräume" des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales.

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Frank Brenscheidt

Mitarbeiter der Gruppe "Wandel der Arbeit"
Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin

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Und wie kommen Unternehmen nun zu ihrem passenden Arbeitszeit-Modell?

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Fazit und Ausblick

Globalisierung, Digitalisierung und ein gesellschaftlicher Wertewandel sind die wichtigsten Treiber für die Flexibilisierung der Arbeit. Aber stößt die Flexibilität nicht irgendwann an Grenzen – wirtschaftliche, gesellschaftliche und nicht zuletzt gesundheitliche?

Eine gute Balance zu finden, in der die Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen und der Schutz der Gesundheit von Beschäftigten gleichermaßen beachtet werden, ist von entscheidender Bedeutung, damit flexible Arbeit auch menschengerechte Arbeit ist.

Das deutsche Arbeitszeitgesetz bietet dafür einen geeigneten Rahmen. Es ermöglicht flexible Arbeitszeiten und stellt sicher, dass die Gesundheit der Beschäftigten dabei geschützt wird.
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Dr. Anita Tisch

Leiterin der Gruppe "Wandel der Arbeit"
Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin


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Wie schon vor 100 Jahren sind die Regelung und Organisation von Arbeitszeit heute also wieder – oder nach wie vor – aktuell.

Anders als damals ist das Wissen über die gesundheitlichen Folgen bestimmter Arbeitszeitregelungen heute aber deutlich größer.

Dieses Wissen weiter auszubauen, aktuell zu halten und weiterzugeben ist die Aufgabe der Arbeitszeitforschung. Sie trägt dazu bei, dass in den Arbeitswelten der Zukunft  Flexibilität und Gesundheit im Einklang stehen.

Die Basis hierfür bildet eine umfangreiche und langfristig angelegte Forschung, mit der Zusammenhänge aufgedeckt und Gestaltungshinweise gegeben werden können.
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Weitere Informationen zur gesunden Arbeitszeitgestaltung finden Sie auf den entsprechenden Seiten der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin.


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„Arbeitszeiten der Zukunft - flexibel um jeden Preis?“ wurde von der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) im Rahmen des Projekts „Wissen scha(f)ft gesunde Arbeit“ erstellt. Das Projekt wurde vom Bundesministerium für Bildung und Forschung im Rahmen des Wissenschaftsjahrs 2018 „Arbeitswelten der Zukunft“ gefördert.

Wir danken Corinna Brauner, Frank Brenscheidt und Dr. Anita Tisch für die fachliche Begleitung und ihre Mitwirkung in den Videos.  

Unser Dank gilt außerdem der Agentur „neues handeln“ für ihre Unterstützung sowie der AWO Unterfranken, der Bäckerei Leonhardt und Cisco Systems für die Überlassung von Bildmaterial.
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Ob im Seniorenheim oder im Krankenhaus: Wer in der Pflege arbeitet, kommt um Schichtdienste und so manche Überstunde nicht herum. Doch ungeplante Mehrarbeit sorgte bei den Beschäftigten der AWO Unterfranken häufig für Unmut.
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Mit Betriebsvereinbarungen zur Arbeitszeit und zur Dienstplangestaltung, in denen beispielsweise geregelt ist, wann Beschäftigte in Belastungsspitzen aus ihrer freien Zeit in den Dienst geholt werden können, wurde zunächst ein klares Regelwerk geschaffen.
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In einem nächsten Schritt wurde ein Arbeitszeitkontensystem geschaffen, mit dem wie bei einem Girokonto laufend Soll und Ist erfasst werden.

Ergänzt wurde dies um ein Ampelsystem: Übersteigt die Arbeitszeit beispielsweise einen bestimmten Punkt, springt die Ampel auf Gelb – und signalisiert damit sowohl dem Dienstplaner als auch dem Beschäftigten, dass auf den Stundenstand geachtet werden muss.

Rutscht die Ampel ins Rot, droht akute Überlastung, sodass Schutzmechanismen greifen.
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Von diesen Regelungen profitieren Arbeitgeber und Belegschaft gleichermaßen. Denn sie befrieden nicht nur das Streitthema Arbeitszeiten, sondern bringen den Beschäftigten auch mehr Eigenverantwortung und individuelle Freiräume – ein großes Plus auf dem Fachkräftemarkt.
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Um in einem harten Wettbewerb langfristig bestehen zu können, entwickelte die Bäckerei Leonhardt ein grundlegend neues Konzept.

Neben einem neuen Angebot wurden der Herstellungsablauf und damit auch die Personalplanung verändert – alles mit dem Ziel, einerseits die Umsätze zu steigern und andererseits Mitarbeitende zu entlasten und den Beruf der Bäckerin oder des Bäckers attraktiver und familienfreundlicher zu machen.
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Mit einer Verkürzung und Flexibilisierung der Arbeitszeiten sowie einer umfassenden Neukonzeption der Schichteinsatzplanung konnten die Arbeitsbedingungen für die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer deutlich attraktiver gestaltet werden.
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Hierfür wurden zum einen mehr Mitarbeitende eingestellt, zum anderen durch kluge Schichtplansysteme mehr Flexibilität ermöglicht, die den Beschäftigten eine bessere Work-Life-Balance erlaubt.

Dabei werden die Schichten und freien Tage gemeinsam mit den Beschäftigten wöchentlich geplant, wodurch Bedarfe, Engpässe und Wünsche berücksichtigt werden können.

Zentrale Erfolgsfaktoren sind eine offene und frühzeitige Kommunikation, Rücksichtnahme und die Bereitschaft, sich gegenseitig zu vertreten.

Vertrauen und eine wertschätzende Unternehmenskultur sind hierfür elementare Voraussetzungen.
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Langfristig konnten diese Maßnahmen zur zeitlichen und inhaltlichen Flexibilisierung die Arbeitsattraktivität deutlich steigern. Dies hat zu einer geringeren Fluktuation, einem niedrigeren Krankenstand, höheren Bewerberzahlen und einer gestiegenen Identifikation der Beschäftigten mit Beruf und Arbeitgeber geführt.
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Kolleginnen und Kollegen, die zusammenarbeiten, sich aber selten oder sogar nie gemeinsam an einem Ort befinden: In vielen global agierenden Konzernen wird diese Zukunft der Arbeit schon gelebt, so auch bei Cisco Systems. Auch wenn sich die Mitarbeitenden in verschiedenen Ländern oder sogar unterschiedlichen Zeitzonen befinden, bilden sie dennoch ein Team und arbeiten gemeinsam an einem Projekt.

Selbst die Führungskräfte befinden sich selten dort, wo ihre Mitarbeitenden sind: 60 Prozent der Beschäftigten bei Cisco haben ihre Chefin oder ihren Chef nicht am gleichen Arbeitsort.
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Damit das Arbeiten in ortsunabhängigen Teams gelingt, setzt man bei Cisco Systems auf moderne digitale Technologien, die vollständig vernetztes Arbeiten ermöglichen, und eine Arbeitskultur, die nicht auf Anwesenheit setzt, sondern auf Ergebnisse.

So finden Teambesprechungen nur selten am gemeinsamen Konferenztisch statt, sondern per Videokonferenz. Ob sich die Beteiligten dabei über ihren Arbeits-Laptop in einer Niederlassung, mit dem Tablet von zu Hause aus oder von unterwegs mit dem Smartphone zuschalten, bleibt ihnen überlassen.

Dokumente können in der Cloud abgelegt und gemeinsam bearbeitet werden, kommuniziert wird über Business-Messaging-Dienste.
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Neben den technischen Voraussetzungen ist Vertrauen in die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von zentraler Bedeutung. Denn wer losgelöst von Raum und Zeit arbeitet, muss sich selbst gut organisieren können.

Auch verlässliche Absprachen zur Erreichbarkeit und zu Auszeiten sowie eine klare Aufgabenverteilung im Team sind unerlässlich.

Eine gute Kommunikation stärkt zudem den Teamgedanken – nicht unwichtig bei Kolleginnen und Kollegen, die nicht Tür an Tür sitzen.
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Damit sie all diese Anforderungen bewältigen können, erhalten die Beschäftigten bei Cisco Systems intensive Schulungen, etwa in Sachen Selbstmanagement oder zur Sicherheit am Arbeitsplatz.

Auch der richtige Umgang mit Arbeitszeit, Pausen und Ruhezeiten spielt dabei eine wichtige Rolle.
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